In meinem Leben gibt es einiges, was sich zu schützen nicht lohnt und einige Dinge die es sich lohnt zu schützen.
Eine Beziehung gibt es in meinem Leben, die ich nicht gefährden möchte und die es mehr Wert ist zu schützen als alles andere.
Das habe ich heute getan und werde dies auch immer wieder machen.
Es ist eine Beziehung, wie ein Baum.
Erst klein und zierlich und dann immer stärker bis er so groß ist, daß ihn nichts mehr umhauen kann. Viele Menschen suchen seinen Schutz und bekommen ihn auch.
So eine Beziehung ist so selten wie der Stern von Indien und mindestens genau so schützenswert.
Ich bin bereit.
lifelove - 13. Sep, 23:38
von den Aufgaben des Tages.
Es war wieder sehr schön und nun bin ich müde.
Morgen früh muss ich wieder fit sein und das zwei Stunden früher als sonst.
Auf zu neuen Taten.
Werden wir das schaffen?
Ja, WIR schaffen das!
lifelove - 11. Sep, 22:16
schaffen und dann Grillen.
Mit Freunden sprechen
und sich auch im Chaos
wohlfühlen.
Wer so etwas erleben darf, der hatte einen erfüllten Tag.
Da ich der Glückspilz war, darf ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken.
Danke, dies war ein schöner Tag.
Einen Whisky zum Abschluss und dann schlafen.
;-)))
lifelove - 10. Sep, 22:32
gemeinsam zum Höhepunkt zu kommen.
Richtig geil war das eben.
Und obwohl ich ein Man bin schlafe ich noch nicht sonder höre ihr gerne zu.
lifelove - 10. Sep, 00:16
Und so oft mir der Verstand auch sagt, dass es richtig ist
und sogar fast meinen Bauch überzeugt hat
das Herz schmerzt.
Heute ist es wieder Mal so weit und ich Frage mich ernsthaft ob ich einen TROTTELMAGNETEN am Hintern habe.
Vielleicht bin ich aber auch nur anders.
Wenn du zu Entscheidern gehst, dann sei vorbereitet.
Stelle keine Fragen sondern liefere Lösungsvorschläge, die entscheidungsreif sind.
Dafür wirst du bezahlt.
Das habe ich früh gelernt und erfolgreich angewendet.
Es ist ein wirklich einfaches Prinzip, was auch überall zutrifft.
Warum nur begreifen dies 95% meiner Mitarbeiter nicht?
Wie oft muss ich das noch sagen bis sie aufhören mir ihren Affen auf meine Schulter setzen zu wollen?
Vielleicht sollte ich von ihnen ein Beratungshonorar kassieren oder einfach die Gehälter so lange einfrieren bis es klappt.
Wär bestimmt ne Klasse Motivation. ;-)
Drei Mal sage ich was ich wie will und der Typ, der Führungskraft werden will erklärt mir zum vierten Mal das gleiche, als ob ich dann anders entscheiden würde.
Wenn ich dann meine Stimme erhebe muss ich schon wieder Angst haben, dass er mir im Büro umfällt.
Oh je, Dtz. Wird nix.
Apropos nix
Ich hab nix war auch wieder da.
Heute hat er mir nicht mehr ganz abgenommen, dass die Leckereien, mit denen er meine Assistentin füttert ( Liebe geht durch den Magen) bei ihr zu mehrmaligem Arbeitsausfall führte.
Und so ganz wollte er den durch den Arbeitsausfall entstandenen Schaden nicht wieder gut machen.
Was soll's, morgen ist Freitag.
Also nicht so viel arbeiten und aufs Wochenende vorbereiten.
Es ist schwer jemanden zu helfen, die immer stark sein will,
Die nie eine Schwäche zeigt und auf keinen Fall hilfsbedürftig
wirken will.
Immer freundlich und ein Lächeln für jeden auf den Lippen.
Aber irgendwann trifft uns alle etwas, was sie nicht beeinflussen kann.
Dann fühlt auch sie sich hilflos und wird wütend weil sie nicht richtig abgossen kann.
Nicht helfen zu können empfinde ich ähnlich.
In diesen Momenten sollte sie ruhig nachlassen und auch mal weinen.
Weinen hilft Spannungen im Körper abzubauen und sich wieder neu mit einer Situation zu befassen.
Schön wenn man dann jemanden hat bei dem man sich ausheulen kann.
Dafür sind Freunde da und ich bin ihr Freund.
Wenn ich mir ein Leben aussuchen könnte,
Ich würde meins wählen.
Danke, für alles.
Sie sollen unser Gehirn entlasten, um unsere Denkleistung auf wirklich wichtige Dinge konzentrieren.
Woran merkt man das etwas zur.
Routine geworden ist?
Was kann den Ablauf stören?
Ich stehe früh auf um den Tag genießen zu können.
Am vorherigen Abend hatte ich Besuch von lieben Freunden
Und ja, Alkohol war auch dabei. Egal.
Ich bewege mich also Richtung Bad um mich frisch zu machen
und das läuft jeden Tag gleich ab, wenn ich nicht Dusche.
Zuerst wasche ich Gesicht und Oberkörper.
Dann ist das Wasser angenehm warm und ich wasche meine Haare.
Anschließend rasiere ich mich bevor ich mir die Zähne putze.
Zum Abschluss kreme ich mir mein Gesicht ein, reinige meine Ohren und trage etwas Eau de Toilette auf. Fertig.
Also gut, ich stehe so vor dem Spiegel und denke noch
"Hast auch schon mal Gitter ausgesehen."
Wasche mein Gesicht und die Haare.
Greife zur Schublade, in der meine Sachen liegen und greife ins Leere.
Ah, da hat sie mal wieder schnell aufgeräumt oder besser weggeräumt.
So eine Situation kann mich auch nicht mehr schocken, so viele Verstecke hat das Bad nun auch nicht.
In dem kleinen Hängeschrank werde ich fündig, alle meine Sachen gut verteilt.
Kein Grund mich zu ärgern, da freut sie sich nur drüber.
Klamotten geschnappt und auf die Glasablage vor dem Spiegel gelegt.
"Ich werde mich nicht ärgern."
Also weiter, der Routine folgend greife ich beherzt zur Tube und drücke mir den Inhalt in die Hand.
Klasse, das mit dem Rasiergel, einfaches Auftragen ohne Pinsel.
Im Spiegel ist noch immer dieser müde Mann, jetzt nur mit nassen Haaren.
Ich schaue so in meine Hand und denke noch komisch...
Und schwubs schmiere ich mir die Zahnpasta ins Gesicht.
Fazit: Sie hat gewonnen, ich räume meine Sachen zukünftig selber an ihren Platz, bevor ich beim nächsten Mal die Gesichtscreme auf die Zahnbürste auftrage.
Routine gesichert--vorläufig
Früh am Morgen aufgestanden und die Sachen für die ersten Arbeiten zusammengesucht.
Anschmiedend die Mieterin befriedigt.
Sie hat nun wieder überall Licht und die Undichtigkeiten sind auch beseitigt.
5 Mal im Baumarkt und zwei Mal in der Firma gewesen.
Ca. 20 Mal habe ich heute gepolkt und das ist nicht übertrieben.;-))
Dann waren meine Satteltaschen wieder einsatzbereit und ich montierte sie wieder ans Bike.
Eine neue Lampe für meine Gruft habe ich uch noch gekauft und installiert.
Mutter besucht und ein paar Termine abgestimmt.
Als ich nach Hause komme habe ich gerade meine Schwester verpasst.
Rauf aufs Bike und hinterher.
Bei ihr zu Hause lecker gegessen ( asiatisch )
Lange auf der Terasse gesessen und schöne Gespräche geführt.
Mit dem Bike in die Nachbarstatt gefahren-Stadtfest-
Noch ein wenig herumgekurvt und dann zurück nach Hause.
Dieser Tag hat sich gelohnt.
Zumindest für mich. ;-)